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tzen, muß von eit zu Zeit aus dem Kühlfaß m, durch den Hahn u, Wasser zugelassen werden. Der Hahn n ist so angebracht, daß er nur soviel von dem obern Theil des warmen Wassers ablassen kann, als nöthig ist, und ist hierbei nur noch zu bemerken, daß das Zulassen des Wassers zu der Zeit ge⸗ schehen muß, wenn die Lutter⸗ oder Maischblase in vollem Gange ist. Während dieser Zeit kann die Weinblase, wegen des Zuströmens des kalten Lutters, ohnehin nur langsam oder gar nicht ge⸗ hen; das Wasser wird alsdann bis zu dem Zeit⸗ punkt wo die Lutterblase abgegangen ist, wieder in vollem Kochen seyn und den Spiritus rasch übertreiben.
An dem Einlaßrohr d(Tab. II Fig. 4 E) ist in der Mitte ein Hahn, welcher 3 Oeffnun⸗ gen hat, durch deren zwei der Lutter freien Durch⸗ gang in die Weinblase erhält, beim Umdrehen aber den Durchgang versperrt und den Lutter nach unten auslaufen läßt. Diese Vorrichtung habe ich darum anbringen lassen, damit man den


