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in reinen Spiritus übergehen kann; daß ferner ein zu weitläufiger Gang durch warme kupferne Röhren, dem Branntwein einen brandigen Geschmack giebt; daß aber auch der Lutter, wenn er sich durch freie atmosphärische Luft ziehen muß, durch Ein⸗ mischung der Luftfäure, einen übeln Geruch und Geschmack annimmt, welcher nur durch mehrere Destillationen hinweggeschafft werden kann; wie man dies in den Destillateur-Werkstätten häufig sieht, wo die stärksten Branntweine, wenigstens noch zweimal gereinigt werden müssen, ehe man den sogenannten Fusel herausbringen kann.
Dies hat mich veranlaßt, auf einen Brenn⸗ Apparat zu denken, welcher zuvor aus der Mai— sche den Lutter gehörig entwickeln und abkühlen, zugleich aber auch denselben, in einem hermetisch verschlossenen Gang und Gefäß, ohne Einwirkung der Feuertheile, zum reinsten Spiritus bilden kann.
Da ich hoffe und glaube, daß vielen meiner Mitbürger damit gedient seyn möchte, eine genaue Abbildung und Beschreibung davon zu sehen, so habe ich auf viele und wiederholt an mich ergan—


