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werden. Auf der Treppe u muß der oberste Tritt s etwas breit seyn, damit der Arbeiter, der durch die Handhabe oder Kurbel t das Rad, an dem sich das unterste Kammrad u befindet, in Bewegung setzt, bequem stehen kann. Die Welle y, woran das Rad und das unterste Kammrad ist, läuft in zwei gut verwahrten Laufeisen W, und muß, da wo sie dicht am Rade in dem Balken befestigt ist, mit Messing oder Eisen beschlagen seyn, damit sie sich nicht zu sehr abnutzt.
Fig. 2 ist die Welle mit dem Reibeisen außer der Kufe; a die Rollen mit Zapfen versehen, worauf das unter Pig. 3 näher be— schriebene Reibeisen befestigt wird; b. wdas Kammrad; o die Spindeln, in 5 Pfanne, auf den Boden in der Kufe und an der Decke des Lokals.
Fig. 3 das Reibeisen von der Rückseite; a die Querbalken und die eisernen Stäbe, auf welchen das Reibeisen angebracht ist; b die Scheibe von Holz mit den Löchern, wo— durch die, in dem Gestelle Fig. 2 unter à be— zeichneten Zapfen durchgehen und mit Pflöcken befestigt werden.
Fig. 4 das Waschfaß, welches entweder mit 91 5 10 durchbohrt oder von Latten ge— macht ist, muß in einem viereckigen Kasten f, der mit einem Auslaufe e versehen ist, oder


