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den Dampfkessel geheizt und warm erhalten wird, welches sonst durch andere Vorrichtun⸗ gen geschehen müßte, da zu jener Zeit, wenn die Kartoffeln die mehreste Stärke abwerfen, die Witterung gewöhnlich schon kalt und un— angenehm ist: so daß die Arbeiter ohne eine künstliche Wärme schwerlich arbeiten könnten, zumal da alle Arbeiten mit Wasser geschehen müssen. a
Taf. II. Fig. 1 stellt die Reibmaschine vor; a ist die Kufe, in der das Reibmesser läuft, und an der das Thürchen b angebracht ist, das mit hölzernen und eisernen Riegeln e gut verschlossen ist. Die Kufe steht auf einem oder mehreren Böcken d, je nachdem es der Raum erfordert, damit die Kufe e,
die dazu bestimmt ist, den geriebenen Brei
aufzunehmen, unter der Reibmaschine stehen kann; fl ist die Welle, an der das Reibeisen g in der Kufe und das oberste Kammrad h angebracht, und unten wie oben mit Spin⸗
deln i versehen ist, die in den Pfannen K
laufen; J ist ein Balken, woran sowohl der Rumpf m durch zwei Querbalken n befestigt ist, als auch das, die Maschine in Bewegung setzende Rad o, dessen Rand entweder mit Blei beschlagen werden, oder, wie es hier angezeigt ist, mit eisernen Kugeln p versehen seyn muß, die mit Schrauben 9 befestigt
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