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en keit an den Seitenwänden des Kessels leicht
und dan braun wird, und einen sehr übeln Geschmack
nicht fi annimmt; vorzüglich aber muß man darauf
dus Nn sehen, daß im Aufange des Kochens, wenn
i die Masse noch dick ist, durch beständiges Um⸗ 1
igt hal rühren dahin gewirkt werde, daß sie nicht V
„besin anbrennen kann. Dieses alles sind aber Ge⸗
die Gla⸗ genstände, die bei einer genauen Aufsicht nie
1 1 Statt finden können, und man erhält nach 105 5 bis 6 Stunden mit dem vierten Theile des 155
ain oder Holzes, was man zur Dampfkocherei noth—
t dahe wendig hat, denselben Sirop. Alle übrigen
ng, ohne
Behandlungen sind sich ganz gleich. ales zu f
brauche Nicht ohne Willen habe ich die schon
füt ihn früher bekannte Weise, Stärkezucker zu ma—
em Ko⸗ chen, auch angegeben; indem mir alle, wie
ie früher ich sie fand, nie genügend waren; alle be—
achten, saßen Mängel und nur meine eigenen lang—
se noch jährigen Erfahrungen und Versuche haben mir
lie ver den besten und zweckmäßigsten Weg gewiesen,
Kochen den ich in der letzten Art zu arbeiten gefunden
Dampf— habe. Es ist möglich, daß, es ein ähnliches 0
genden Verfahren gibt; allein noch ist mir dergleichen 1 t witd, nicht zu Gesicht gekommen.
Wasser Da überhaupt jede Sache durch die Zeit ü 0
ist, daß immer mehr vervollkommnet wird, so soll es
möge mich sehr freuen, wenn auch andere sich be— 1 Flag mühen, in dieser Sache etwas zur Vervoll— 1
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