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Deutscher Kaffee und Zucker : oder die Cultur des Astragalus baeticus (der sogenannten schwedischen Kaffee-Wicke) und wie diese mit Vortheil als Kaffee-Surrogat angewendet werden muß ; nebst einer Anweisung wie man auf eine höchst einfache und sehr wenig kostende Weise Zucker aus Kartoffeln mit vielem Nutzen ziehen kann ; als Erwerbsquelle für Gutsbesitzer, Kaufleute, Oekonomen, und bürgerliche Haushaltungen überhaupt / von B. Rolow
Entstehung
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en keit an den Seitenwänden des Kessels leicht

und dan braun wird, und einen sehr übeln Geschmack

nicht fi annimmt; vorzüglich aber muß man darauf

dus Nn sehen, daß im Aufange des Kochens, wenn

i die Masse noch dick ist, durch beständiges Um⸗ 1

igt hal rühren dahin gewirkt werde, daß sie nicht V

besin anbrennen kann. Dieses alles sind aber Ge⸗

die Gla⸗ genstände, die bei einer genauen Aufsicht nie

1 1 Statt finden können, und man erhält nach 105 5 bis 6 Stunden mit dem vierten Theile des 155

ain oder Holzes, was man zur Dampfkocherei noth

t dahe wendig hat, denselben Sirop. Alle übrigen

ng, ohne

Behandlungen sind sich ganz gleich. ales zu f

brauche Nicht ohne Willen habe ich die schon

füt ihn früher bekannte Weise, Stärkezucker zu ma

em Ko⸗ chen, auch angegeben; indem mir alle, wie

ie früher ich sie fand, nie genügend waren; alle be

achten, saßen Mängel und nur meine eigenen lang

se noch jährigen Erfahrungen und Versuche haben mir

lie ver den besten und zweckmäßigsten Weg gewiesen,

Kochen den ich in der letzten Art zu arbeiten gefunden

Dampf habe. Es ist möglich, daß, es ein ähnliches 0

genden Verfahren gibt; allein noch ist mir dergleichen 1 t witd, nicht zu Gesicht gekommen.

Wasser Da überhaupt jede Sache durch die Zeit ü 0

ist, daß immer mehr vervollkommnet wird, so soll es

möge mich sehr freuen, wenn auch andere sich be 1 Flag mühen, in dieser Sache etwas zur Vervoll 1

f,, iir,. odteng en 2