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den auf dem Kessel sitzenden Lehmüberzug 1 bis 3mal. Der Lehm, der höchst nöthig ist, und dazu
dient, daß die Flamme des Feuers nicht so
schnell auf den Kessel wirken und das An— brennen der Stärke bewirken kann, würde ohne das Drahtgespinnst durchaus nicht hal— ten; und wenn der nachherige Firniß, dessen Beimischung von Glas ꝛc. im Feuer eine Gla— sur bildet, nicht über denselben gezogen wer— den würde: so fiele er bei dem dritten oder vierten Mal Kochen jedesmal ab; es ist daher dieses eine ganz unerläßliche Vorrichtung, ohne die man sich keines günstigen Resultates zu gewärtigen hat. Diesen nun zum Gebrauche vorgerichteten Kessel setzt man in den für ihn bestimmten Herd, und verfährt bei dem Ko— chen selbst ganz auf dieselbe Weise, wie früher erwähnt wurde; nur ist besonders zu beachten, daß man, so lange die Stärkenmasse noch nicht dünnflüssig ist, das Umrühren nie ver⸗ säumen muß; ferner: daß die durch das Kochen verdunstende Flüssigkeit, welche bei der Dampf— kocherei durch den aus den Röhren steigenden Dampf auf das hinlänglichste ersetzt wird,
hier stets durch Zugießen von kochendem Wasser
ersetzen muß, und darauf zu achten ist, daß der Kessel beständig, so viel als nur möglich voll gehalten werde: weil sonst die Flüssig—


