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Vassers, selbe, und Verände⸗ Dampfe dient man 9 unglei
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viel an Brennmaterialien und Zeit gewonnen wird.
Man läßt sich nämlich einen gewöhnlichen kupfernen Kessel von einem Kupferschmiede gut verzinnen, und über dieses Zinn eine so viel als möglich dicke Lage Blei ziehen. Das Zinn ist nothwendig, indem das Blei ohne dieses nicht auf dem Kupfer haftet. Man könnte sich auch eines bleiernen Kessels bedienen; allein durch mehrere deshalb angestellte Ver— suche habe ich gefunden, daß keiner dieser Kessel auch bei der besten Vorsicht lange hält: sondern sehr bald zum Schmelzen kommt. Den mit Blei in seiner innern Oberfläche überzogenen Kessel läßt man außen, da wo er in das Feuer kommt, mit Eisendraht von einem Topfbinder etwas enge und ungefähr 4 Zoll von der Oberfläche überstrickenz wo— nach man dieses Ueberstrickte mit gutem Lehme, der mit etwas Flachsenden vermischt ist, allent— halben ausfüllt: so daß das Ueberstrickte eben— falls& Zoll damit bedeckt wird.
Nachdem dieser Ueberzug recht gut ausge— trocknet ist, macht man einen Firniß von Leinöl, und vermengt diesen mit einem Theile Salz, einem Theile fein gepülverten Glase und einem Theile fein gemahlener Silber— glätte, und überzieht vermittelst eines Pinsels
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