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pfergut, wenn die innere Seite schön glasurt ist, vertreten kann.
Der so bereitete Zucker hat zwar nicht das Ansehen des indischen, indem er mehr dem sogenannten Gerstenzucker gleicht; auch ver— süßen 12 Theil desselben eben nicht mehr, als 1 Theil indischer. Allein sein wohlfeiler Preis und die einfache, nur wenig Kosten und Mühe verursachende Bereitung desselben, macht es wünschenswerth, daß er mehr bereitet würde, als es bis jetzt geschehen ist. Sein Geschmack ist angenehm süß, und zu jedem Backwerke oder Speise ist er mit demselben Vortheile anzuwenden, wie der indische Zucker.
Eine zweite, dieser Art und Weise weit vorzuziehende Bereitung des Stärkezuckers ist folgende; sie erfordert noch weit weniger Aus lagen, und liefert bei richtiger Aufsicht in einem ungleich kürzern Zeitraume denselben Zucker. Nur erfordert die Behandlung mehr Aufmerksamkeit.
Das Verhältniß der Stärke, des Wassers, der Schwefelsäure ꝛc. bleibt ganz dasselbe, und nur das Kochgeschirr ist die einzige Verände— rung; anstatt man die Stärke durch Dämpfe zum Kochen und Zersetzen bringt, bedient man sich hier des freien Feuers, wodurch ungleich


