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Schwefel engt men
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nun in einen flachen, zu diesem Zwecke ein— gerichteten kupfernen Abdampfungskessel, in dessen Ermangelung auch schon jeder nicht allzu enge und tiefe Waschkessel gute Dienste leistet, läßt die Flüssigkeit so weit abdunsten, bis sie die Eigenschaft eines gewöhnlichen Si— rops erhält, und gießt sie alsdann in dazu vorgerichtete Formen auf dieselbe Weise, wie den indischen Zucker. Diese müssen unten ebenfalls mit einer Oeffnung versehen seyn, durch welche man den nicht kristallisirten Zucker in Gestalt des Sirops, nachdem sich der Zucker gebildet hat, abzapfen kann.
Die Kristallisation geht indessen weit lang— samer vor sich, als wie es bei dem indischen Zucker der Fall ist, und es gehen sehr oft 7 bis 10 Tage darauf, bis ein Brod gänzlich trocken ist; auch kristallisirt er sich nicht so schön, wie dieser.
Man thut daher wohl, den Zucker, sobald er seine Kristallisation beendigt hat, aus den Formen zu nehmen, und in einer warmen Stube abtrocknen zu lassen.
Die Formen, die man braucht, um den Zucker kristallisiren zu lassen, müssen von gut glasurtem Steingute, als Coblenzer ꝛc., seyn; welches indessen auch schon gewöhnliches Tö—


