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erwähnt habe, durch irgend eine Trockenan— stalt: so hält sie sich viele Jahre lang, und man kann mit den nöthigen Geräthschaften und dazu erforderlichen Arbeiten in den vor— erwähnten Monaten, Oktober, November, De— zember und Januar, hillänglich so viel Stärke bereiten, um das ganze Jahr hindurch Zucker daraus fabriciren zu können; wodurch sich eine Familie sehr anständig ernähren kann, da dieses Geschäft auch bei niedrigen Zuckerprei— sen sehr vielen Gewinn abwirft, und dabei doch äußerst wenig Auslagen verursacht.
Um die Kartoffelstärke mit Vortheil in Zucker umzuwandeln, bedarf man entweder eines Dampf-Kochapparats oder eines Kessels, welcher erstere entweder blos zu diesem Behufe gemacht worden ist, oder in dessen Ermange⸗ lung man sich auch einer gewöhnlichen Brand—⸗ weinblase bedienen kann, wenn sie dazu ein— gerichtet wird, was später beschrieben werden soll. Ob ich nun gleich aus eigener langjäh— riger Erfahrung gefunden habe, daß die Be— reitung des Stärkezuckers durch Kochen in freiem Feuer mit den später erwähnten Vor— sichtsmaßregeln stets das beste ist: so will ich doch nicht unterlassen, einen um vieles ver— einfachten Dampf-Kochapparat hier anzuge— ben, und überlasse es den Errichtern derglei—
chen Anstalten, welcher Art und Weise sie sich,


