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und zumal wenn dieser schon etwas gelinde ist, ist der Ertrag schon weit geringer. Die
aller unzweckmäßigste Zeit ist aber der März⸗
und April; in diesen Monaten unterliegt die Grundmischung der Kartoffeln eine Verän— derung, die oftmals bei sehr gelindem Winter schon im Januar eintritt, weil sie in diesem Monate gewöhnlich die Keime treiben. Diese Veränderung nimmt von jener Zeit an mit
jedem Monate um ein beträchtliches zu, und
zeigt sich dann am stärksten, wenn an den Keimen schon Wurzelfasern entstehen, was an den rothen Kartoffeln indessen nie so bald der Fall ist, als an allen übrigen; daher auch diese noch im Monate Februar mit einigem Vortheile zu Stärke benutzt werden können. Die russischen, auch Nierenkartoffeln genannt, können schon im Monat Juli benutzt werden, wenn anders das Wetter deren Reifen nicht hinderte; die Jakobs-Kartoffeln desgleichen. Kann man indessen es möglich machen, und zur Fabrikation der Stärke sich blos der Mo— nate Oktober und November, höchstens auch noch Dezember und Januar, bedienen: so thut man stets besser. s
Ob man die Stärke in kleinen oder Neen Partien macht, ist ganz einerlei, nur mit dem Unterschiede, daß die dazu nöthigen Geräth⸗ schaften zu dem Quantum, welches man zu


