iese un. n. Zu die je⸗ lürsen, sorgen,
bor son⸗ aden; tsicht, amt trock⸗ cken, lein uch⸗ 1 Ju 0 an: t si und den. bei ülfe den Zeit⸗ hiet⸗ dage⸗ besser g odet Söune
die zu dieser Zeit gewöhnlich am stärksten brennt, die nasse Erde ganz hart und es entsteht auf ihrer Oberfläche eine Borke, die oft, und zumal bei etwas schwerem Lande, die Keime durchaus nicht durch läßt, wodurch die Wicke natürlich verloren ist. Wollte man den Mor— gen zum Begießen nehmen, so würde diese
Zeit freilich der Mittagsstunde vorzuziehen seyn;
allein es würde nur ein sehr starkes Begießen Dienste leisten, da die später hervor brechende Sonne sehr bald alle Nässe hinweg nimmt. Freilich thut den Pflanzen, wenn die Sonne gegen Mittag sehr heiß brennt, einige Tropfen Wasser sehr viel Gutes; allein bei einem Sa— men, der noch in der Erde liegt und dem das Begießen nur zu seiner Keimkraft helfen soll, muß blos darauf gesehen werden, daß die Erde feucht und so locker bleibt, damit der Keim
leicht und ungehindert durchbrechen kann. Bei—
des bezweckt man aber nie besser, wenn es nothwendig ist, als wenn man den Abend einige Stunden vor Sonnenuntergang das Begießen verrichtet; hier ist gewöhnlich das Wasser immer etwas wärmer, als am Tage, die Feuchtigkeit kann ungehindert und ohne daß man zu befürchten nöthig hat, sie durch
die Sonne zu verlieren, in die Erde dringen,
und so dem Kerne die nöthige Hülfe leisten, ohne daß die Erde durch das Begießen hart


