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allein auch das aller sicherste Mittel, diese un— angenehmen Gäste gänzlich zu vertreiben. Zu diesem Behufe sind auch junge Enten, die je— doch nicht zu gut gefüttert werden dürfen, sehr zweckmäßig; nur muß man dafür sorgen, daß es ihnen nicht an Wasser fehlt.
Alles Einquellen der Kaffee-Wicke vor dem Legen ist nicht allein ganz nutzlos, son— dern bringt öfters den aller größten Schaden; geschieht das Einquellen nicht mit Vorsicht, so können sie sehr leicht faulen, und kömmt eine eingequellt gewesene Wicke in etwas trock— nes Land, so wird der Keim sehr leicht trocken, so daß die Wicke dadurch verloren geht. Allein auch eben den Schaden leidet sie in zu feuch— tem Erdboden gepflanzt. Hier, wo schon zu viel Nässe vorhanden ist oder doch durch an— haltenden Regen noch hinzu kömmt, geht sie ohne weiteres zu Grunde: so daß Zeit und Kosten nur vergeblich angewandt wurden. Weit besser thut man, wenn man ihr bei trocknem Wetter mit Begießen zur Hülfe kömmt. Dieses Begießen muß aber in den gehörigen Maßen und dazu günstigen Zeit— punkten geschehen; am zweckmäßigsten ist hier— zu der Abend, obgleich von sehr vielen dage— gen geeifert und die Mittagsstunde für besser gehalten wird. Begießt man den Mittag oder auch den Nachmittag, so macht die Sonne,


