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Deutscher Kaffee und Zucker : oder die Cultur des Astragalus baeticus (der sogenannten schwedischen Kaffee-Wicke) und wie diese mit Vortheil als Kaffee-Surrogat angewendet werden muß ; nebst einer Anweisung wie man auf eine höchst einfache und sehr wenig kostende Weise Zucker aus Kartoffeln mit vielem Nutzen ziehen kann ; als Erwerbsquelle für Gutsbesitzer, Kaufleute, Oekonomen, und bürgerliche Haushaltungen überhaupt / von B. Rolow
Entstehung
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1 etwan an und für sich selbst schon schwer ist, Mum da er sonst zu dicht wird, und die Keime e hindert durch zu dringen. s Außerdem aber hat 1 10 es sehr wesentliche Vortheile: einmal wird die Wicke dadurch ganz genau von der Erde um N i geben und das Land hält auch weit besser die g iu bie zum Keimen nöthige Feuchtigkeit an sich, end 15 lich findet aber die graue Ackerschnecke keine e ber⸗

N Zwischenräume und Schlupfwinkel, in denen e fuß sie sich aufhalten kann, ohne noch eine Menge wochen andere Vortheile zu erwähnen, die diese Vor

bfu kehrung gewährt. e Gel Sollte indessen das Frühjahr, wenn man 1 . das die Kaffee-Wicke legen will, durchaus nur iiler⸗ wenig oder gar keine günstigen Tage haben, wil wo dieses geschehen kann: so kann man sie en don auch nur mit dem Finger einen halben Zoll 6 Af, tief in die Erde drücken, dann mit Erde be N. Wicke decken und diefe etwas mit der Hand an 1 zwar drücken: so wird man ebenwohl seinen Zweck, 4 1 75 wenn auch nicht so vollkommen, wie bei dem und früher angegebenen Verfahren, erreichen.

Merkt man jedoch, daß die graue Acker an die schnecke der Kaffee-Wicke zu vielen Schaden an der zufügt, so ist nächst dem Kalke, den man im it un⸗ ungelöschten Zustande ganz fein gepulvert vor Bretent Tages Anbruch auf die Beete streuet, und sen si Asche, die eben so angewendet werden muß,

t fg das Ablesen der Schnecken zwar das mühsamste,