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Erde gelegt werden muß; besitzt daher das ftr
Erdreich nicht hinlängliche Feuchtigkeit, so bel
reichen schon einige Tage hin, die Oberfläche e
758 auszutrocknen und ihm die der Wicke zum f
Keimen nöthige Feuchtigkeit gänzlich zu be— die
nehmen. So unbedeutend auch dieser Um— 1
stand scheint, so ist er demnach zu berücksich— ih
tigen; und im Fall das Wetter zu trocken ist, 0
4 so scheue man die wenigen Kosten, was das E
N ein⸗ oder zweimalige Begießen für den Tag. A
betragen möchte, ja nicht; denn die Ernte de
belohnt hinlänglich die Mühe. Steht es in in
5 der Wahl, sich den Zeitpunkt der Aussaat zu un
5 wählen, so thut man wohl, diese nur dann hal
vorzunehmen, wenn der Erdboden feucht ist, a0
ohne oben naß zu seyn; man wähle ferner N
einen schönen heitern Tag dazu, damit man 0
a a mit der ganzen Arbeit auf einmal fertig und a 5 0 nicht etwan durch später eintretende üble Wit—
9 terung genöthigt werde, eine einmal begon— zu
13 nene Arbeit vielleicht 14 Tage bis 3 Wochen b
F. 1 5 wieder aufzuschieben, was außer denen später 0
41 zur Cultur nöthigen Arbeiten, die alsdann 0
f ebenwohl unterbrochen werden, auch noch das 0
höchst Unangenehme mit sich bringt, daß die Ernte nicht gleich zeitig geschehen kann, und 4 so große nicht zu berechnende Nachtheile und ö 5 Unbequemlichkeiten nach sich zieht. t N Ob nun gleich der Astragalus selbst bei


