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Deutscher Kaffee und Zucker : oder die Cultur des Astragalus baeticus (der sogenannten schwedischen Kaffee-Wicke) und wie diese mit Vortheil als Kaffee-Surrogat angewendet werden muß ; nebst einer Anweisung wie man auf eine höchst einfache und sehr wenig kostende Weise Zucker aus Kartoffeln mit vielem Nutzen ziehen kann ; als Erwerbsquelle für Gutsbesitzer, Kaufleute, Oekonomen, und bürgerliche Haushaltungen überhaupt / von B. Rolow
Entstehung
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7 1 1 0 strenger Kälte, wie die des verwichenen Win ö 1 f ters, sich dennoch unter dem Schnee recht gut 1 fache erhielt, ohne von dem Froste zerstört worden g dum zu seyn, und man demnach die Aussaat, ohne i be die im Frühjahre eintretenden Nachtfröste zu 6 Un⸗ befürchten, schon bald früh machen könnte, ö cih. ohne eben großen Nachtheil zu haben: so habe i st, ich dennoch gefunden, daß, wenn die später das bei der Cultur des Astragalus nothwendigen g Arbeiten mit Vortheil geschehen sollen, die lune beste und zweckmäßige Zeit diejenige ist, wenn es in in der Regel die Aepfelbäume blühen(Mitte n und Ende Mai); länger aber damit anzustehen, 190 ann halte ich durchaus nicht für rathsam, da eine is, auch!nur mittelmäßige Hitze schon sehr vielen 1 nern Nachtheil bringen kann; früher aber das Land man gewöhnlich noch zu viele Feuchtigkeiten besitzt, und g was die Wicken sehr zum Faulen geneigt macht. Vit⸗ ö Die Beete, auf welche man den Astragalus jon⸗ zu ziehen bezweckt, dürfen nicht wohl breiter, hen N als 2 Fuß seyn; wollte man sie schmäler iter machen, so würden zwei Reihen nicht hinläng un N lich Platz haben, und im entgegen gesetzten das Falle bringt es sehr viele Unbequemlichkeiten die mit sich, da ein breites Beet nicht bequem und und ohne denen darauf stehenden Pflanzen i zu schaden gereizt werden kann, das Einern

ten, Behacken ꝛc. ist schwieriger, und außer 1 0 dem würde man, ohne irgend einen Nutzen