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Anbau der Kaffee-Wicke dazu beigetra⸗ gen haben, den indischen Kaffee, der all⸗ jährlich so außerordentliche Summen aus jedem Lande zieht, wenn gleich auch nicht auf einmal gänzlich, doch zum größten Theile zu verdrängen— hätte sie der Anbau und vorzugsweise das Einsammeln und Entschälen der Wicke nicht davon ab— gehalten; zu diesem kommt noch das Un⸗ angenehme, daß, wenn beim Brennen der Wicke nicht vorsichtig verfahren wird, diese sehr leicht gänzlich verbrannt werden kann, und so einen höchst schlecht schmeckenden Kaffee liefert.
Alle diese Unbequemlichkeiten sind aber jetzt durch eine Menge Erfahrungen und desfalls angestellten Versuchen gänzlich aus


