Teil eines Werkes 
2 (1806) Die Nazional-Oekonomie. 2
Entstehung
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and den ger Nut het Kapitalstoffbesizer so viel als er bedarf, und sezt ihm zur

5 hoihpep ö ů ö M Sicherheit sein Grundeigenthum zum Pfand ein.

Der Preis des Grundeigenthums hängt von dem Be

6 900 völkerungszustande, von dem Zustande des Ackerbaus selbse, l Wün von 55 Masse des im Staat Kapitalstoffs und duf Liin am meisten von der Industrie des Besizers ab.

Alle diese Verhältnisse wechseln und mit ihnen jener nit Ube n l Preis. Eben deswegen muß ein bestimmter Preis des art, nunchh Grundeigenthums angenommen werden, wenn dieses zur Nmilie, Ry Sicherheit des Kapitalstoffs dienen soll, wofür es eigentlich sch der snth ideal und temporell ausgetauscht wird. weiße sint y Denn im Grunde ist der hypothekarische Darlehnskon er in dem d trakt nur ein Tausch des Kapitalstoffs gegen produktifen Ur⸗ ählt mit un stoff. Der hypothekarische Gläubiger macht sich stillschwei tolhe, die I gend anheischig: auf den Fall, daß ihm sein Kapitalstoff nicht elmann die s. zurückgegeben wird, oder werden kann, eine im verglichenen Rüglche Een Werthe gleiche Masse von Grundeigenthum da für anzu seten um E nehmen. Die Voraussezung, daß ihm sein Kapitalstoff stenz ewij ka durch die Ersparnisse des Grundeigenthümers oder durch den mmallhenen Kapitalstoff eines andern Kapitalisten zurück gegeben werde, wweden Hün. ist bloß zufällig. roldentichn Is Der Preis des Grundeigenthums wird durch die lmen naß Schäzung andrer Landwirthe ergründet. Bey dieser

Schäzung können sie nur von zwey Grundsäzen ausgehen: Mattan,w Erstens, dem Ertrag des Grundeigenthums und sm Gin Zweytens, dem Preis dieses Ertrags. Kupialfff.

Diese Preise hangen aber, wie wir oben(1. B. 3.79. Ifinle S. 94.) gesehen haben, von der Masse des im Staate vor

0 handenen Kapitalstoffs ab; eigentlich ist also die Masse des immt vohei