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Polnischem wieder, und zwar mit Gewinn, zu ergänzen
5.77
vermag, so ist jene Ausfuhr allerdings ökonomistisch.
Im zweyten Verhältnisse muß aber der Begriff vom Nazional-Bedürfniß den Nazional-Oekonomie⸗Gesezen gemäß verstanden werden. Die Nazion muß also auf einem mit der Masse des Urstoffs und dem Spiel-Raume ihrer in⸗ dustriellen Produktifkraft im Verhältniß stehenden Punkte der Volks⸗Menge sich besinden. So lange dieß nicht der Fall ist, so lange also der Nazional⸗ Stoff produktife Nazional-Konsumenten zu beschäftigen und zu ernähren ver— mag, können wir auch die Versendung der Urprodukte nicht als ökonomistisch betrachten. Daraus folgt indeß keines⸗ wegs das Verboth, die Hemmung ihrer Ausfuhr; nur das Streben der Regierung zu Beförderung der Industrie bis auf jenen Punkt(159.).
Steht die Nazion auf diesem Punkte, so ist die Verr sendung des Ueberschusses allerdings den Nazional-⸗ Oekonomie-Gesezen gemäß; vorzüglich wenn die Urprodukte nicht Gegenstände des ersten Bedürfnisses sind; z. B. der Thee von China, der Kaffee von der Levante, der Zucker von West-Indien u. s. w.
218.
Zur unmittelbaren Behändlung bey der Materie von der industriellen Produkzion eignet sich aber jener dritte Fall (216.) bey solchen exportirenden Urprodukten, welche nicht bloß in ihrer ursprünglichen Gestalt genießbar, sondern auch fähig sind, durch die industrielle Produkzion verwandelt zu werden.
Ich wiederhole es: Der eigne Vortheil ist es, von dem die Nazional-Oekonomie ausgeht; nur wann dieser be— friedigt ist, und in so ferne aus dem allgemeinen Streben


