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jenigen Nazion, die nur Umtauschmittel erhält, irgend einen wahren, ökonomistischen, d. h. solchen Vortheil gewähren V 9 kann, welcher den Philosophen durch die Spannung der Zeu— V.
gungskräft, durch die moralische Würde produktiser Regsam—
keit, durch die Fo.n der Künste und Gewerbe, also durch die Vervollkommnung der Menschheit und Verschönerung
des menschlichen Datyn mit den unvermeidlichen nachthei— ligen Folgen des Metall-Reichthums und Luxus versöhnte. 217. Die Betracht tung des dritten Falls, wo nämlich eine Nazion der andern ihre Urprodukte zur Konsumzion in deren
ursprünglichen Eigenschaft überläßt, gehört nur mittelbar
hieher. Bey dem Gegenstande der Urprodukzion(1 96. folg.) sind bereits die Grundsäze vorgetragen worden, welche die Nazional-Oekonomie in Absicht der freyen Ausfuhr der Ur— produkte überhaupt(wohin insbesondere, außer dem Ge— traide, Sch lachtviel gehört) diktirt.
Es sey mir erlaubt, hier nachträglich folg bemerken:
Diese der fremden Nazion zur Konsumzion in der ur— prünglichen Gestalt überlassen werdende! Urprodukte sind ent— weder ein Theil des eigenen Bedürfnisses der urproduzirenden Nazion, oder ihr Ueberschuß.
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Im ersten Berhaältnisse kann die V ersendung derselben
nur dann als ökonomistisch betrachtet werden, wenn die urpro⸗ MWIIin Fl 1f. BInnlnhe nnas
duzirende Nazion sich dieses nämliche Urprodukt von einer
dritten Nazion, und zwar um einen solchen Preis zu ver—
Ver schaffen vermag, der ihr einen Ueberschuß an Genuß⸗ Mitteln gewährt.
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Wenn z. B. Deutschland sein Schlachtv vieh nach Frank—
reich ausführt, und diese Ausfuhr mit Ungarischem oder
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