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13 Wenn die Urprodukte im zweyten Falle im Auslande
zu industriellen Produkten umgeschaffen werden, so ist nicht
allein der Fabrikazions-Gewinn, auch der Werth der komer— ziellen Produktifen Kraft, die Fracht- und Rückfracht-Kosten sind verloren. Mag auch ein Theil dieser Kosten von der Nazion selbst verdient werden, so ist doch die darauf ver— wendete Kraft unökonomistisch(180.), denn sie war ohne Nazional-Gewinn verschwendet; sie ernährte einen Theil der Produzenten auf Kosten, d. h. mit dem Verluste des andern Theils.
Die Nazion B, welche die Urprodukte der Nazion A für sich selbst, oder für eine dritte Nazion verarbeitet, wird auf jeden Fall mindstens den Werth der komerziellen Produk— tifkraft zu ersparen, also die Fracht Kosten ꝛc. an dem Preise des Materials abzudringen suchen, und dieß ist denn reiner Verlust für die urproduzirende Nazion A. Verarbeitet und versendet diese ihre Urprodukte selbst, so ist auch die hiezu in Bewegung gesezte komerzielle Produktifkraft für sie ökonomi— stisch. Geringer wird jener Verlust seyn, wenn die Nazion A sich in dem ausschließenden Besitze des Urstoffs befindet, weil sie dann die Preise bestimmen kann; aber auch nur geringer. Die verarbeitende Nazion B. wird dem Nach— theile dieser Abhangigkeit entgegen zu arbeiten suchen, indem sie die Preise ihrer Antausch-Gegenstände erhöht. Auch wird selten sich eine Nazion in dem ausschließenden Besize aller und jeder Genuß-Mittel, also in derjenigen vollkomme— nen Unabhängigkeit befinden, die allen Nazional-Tausch der Genuß-Mittel gegen Genußmittel ausschließt, und in einen bloßen Tausch der Genuß-Mittel gegen Umtausch—
eittel(Welt-Geld) verwandelt; ein Zustand, der ohnehin weder über einen gewissen Punkt schreiten, noch auch der—


