12 q— 0 der Urprodukte wird sich also stets nach der Masse aller
Prodnzenten erhöhen. 10 Die Zahl der Konsumenten(im Nazional-Oekono— 10 mistischen Sinne 106.) hat gerade den entgegengesezten Ein-⸗ fluß. Sie bieten dem Urproduzenten keinen Reiz des An— 90 tausches; sie spornen ihn zwar, durch die in der Verzeh⸗ Whn rung liegende Verminder ung der Masse der Erzeug— 165 nisse, zu Er höhung der Produktion, aber nur um ihm 0 diesen Ueberschuß wieder, ohne Zusaz zu seinem Ge— Run nusse, zu entreißen. Die Vortheile des Geld-Umlaufs, die aus der Vermehrung der Masse der unproduktifen Konsumzion*) entstehen, sind also Täuschung. sosh 116. cuf se
Die Nazion überläßt ihren natürlichen Produkt⸗Stoff ö ü. einer fremden Nazion entweder 1 W . damit diese ihn zu industriellen Produkten für ihr Dauf eignes(der fremden Nazion) oder einer dritten vasn Nazion Bedürfniß, oder ö Diu
2. für ihr der urproduzirenden Nazion Bedürfniß, ver— fsch arbeite, oder Isch
3. ihn in seiner ursprünglichen Eigenschaft, als Urprodukt, u si konsumire. Ruilger
Im ersten Falle liegt der Nazional-Verlust der Fabri— halt x kazionskosten darin, daß eigne Nazional-Glieder jenen se Theil der Urprodukte hätten verzehren, also genießen können, Hic sit den der Urproduzent nun dem Fremden zum Ersaz für dessen AIr und industrielle Produktifkraft, also die Fabrikazions-Arbeit, Iamn überlassen muß. Gug; linen d
*) So nenne ich nämlich jede, nicht durch Produkzion irgend einer Gattung von demselben Konsumenten ausgeglichene Ver⸗ Wtl zehrung. ar h


