Teil eines Werkes 
2 (1806) Die Nazional-Oekonomie. 2
Entstehung
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* 16 ö nach individuellem Wohlstand, aus der allgemeinen Regung Rrued der Produkzionskraft auch allgemeines Glück resultirt, ist das en si Prinzip der Nazional-Oekonomie kosmopolitisch. 61e un

Die Moral mag dem Menschen gebieten, seinen dürf dishn tigen Bruder zu unterstüzen, aber die Nazional-Oekonomie gebietet der Nazion, auch in dem dringendsten Bedürfniß Iuum. dem Fremden ihre Urprodukte nur dann zu überlassen, h, wenn der Absaz derselben in ursprünglicher Gestalt ihr, mit n Einrechnung des verglichenen Werths der industriellen Pro Iug duktifkraft, den sie hätte gewinnen können, einen vortheil Hal

hafteren Markt, als in der veränderten Gestalt darbie Ih h tet; wenn sie also das Urprodukt nach dieser Berechnung Htn höher verkaufen kann, als dessen verglichener Werth, in in fn st dustrielles Produkt verwandelt, im Innern gewesen seyn würde. Uhe

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Einige Beispiele aus der industriellen Produkzions-Ge 0 schichte einzelner europäischer Völkerschaften werden die Nach 18 br theile der Vernachlässigung jener Grundsäze beurkunden. haor

So traurig der Zustand des Ackerbaus in Portugal Uunes (169.), so traurig ist auch der Zustand der Fabriken und 81 Manufakturen. Selbst die wenigen Urprodukte, welche eine satht ver üppige Natur den Portugiesen zum Theil beynahe mühlos Gnnt darbietet, werden roh versendet. Die unentbehrlichsten hl o Bedürfnisse, z. B. Schuhe, sind vor kurzem noch aus Eng Run, land dahin eingeführt worden). Die Wolle der Schafheer Rnut, se den der Provinz Entre-Duero und Minho, der Ge ma, birge von Estrella u. s. w. kommt der Spanischen gleich, ARr und wird nach Frankreich, England und Holland ausgeführt! a0t

*) Chatelet Reise in Port. 8. Kap. nd u **) Raynal Hist. Phil. Tom. F. pag. 166. oer

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