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Ist es denn nicht Wortstreit, zu sagen: Die Frabrikazion lege nichts zu dem Werth der rohen Erzeugnisse im Ganzen hinzu? Der Werch aller Erzeugnisse besteht ja, nach philo—⸗ sophischen Ansichten, einzig darin, daß Menschen sie ge— nießen?
Jene Bezeichnung der nämlichen Sache mit zweyerley Worten, deren Begriffe man bald trennt, bald verwechselt, sagt aber dem Geiste einer Szienz keineswegs zu. Man muß also entweder beyde Worte verbannen, oder jedem sei— nen eigenen bestimmten ausschließenden Begriff anweisen.
Am richtigsten ist es also wohl, die einfache indu— strielle Produktion Manufaktur, und die zusammenge— sezte Fabrik zu nennen.
Einfach nenne ich diejenige, zu welcher die gewöhn-⸗ lichen Fähigkeiten eines einzelnen Arbeiters hinreichen, die also ohne eine seltene und ungewöhnliche Vereinigung meh— rerer Fähigkeiten in Einem Arbeiter, von Einem nicht ver⸗ richtet werden kann. ö
2 I2. Die Produkte der Fabrikazion und Manufaktur lassen sich in drey Klassen theilen. In I. die der ersten Bedürfnisse, 2. die der Bequemlichkeiten des Lebens, 3. die des Luxus, des Glanzes, der Verzierung, des Puzes und der studirten Weichlichkeit. 213.
Das Prinzip der Nazional-Oekonomie will die Ver— schönerung des Lebens: Sie hat zwar nur die physische Vervollkommnung des Menschen zum Gegenstand; will aber allerdings auch das Moralisch-Gutte(14.).
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