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virthlicher(Kameralisti tischer) Ansicht den Kräften des 6 Staato⸗
Vermögens angemessene Aufwand auf Künste und Wissen⸗
schaften ist also Naziona l⸗Oekonomistischer Aufwand. ö. Die mechanische industrielle Produkzion nennt man
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Manufaktur und 8 Zur Zeit sind beyde aus-⸗
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immte Ker unze ichen von ein⸗
ander 0 eidend gesor Dald versteht man unter Fabrik ausschließend die⸗
jenige Gattung industrieller Produkzion, zu wel lcher man 2
Feuer bedarf; bald wird diejenige, Fabrik⸗Arbeit genannt, wo jeder einzelne Theil des Produkts von einem besondern Arbeiter wird; oder wo ein Verleger(Kapi— tal⸗Stoff-Besizer) den Produkt⸗Stoff durch gemiethete Arbeit für seine Rechnung bearbeiten läßt
So wie die Arbeits-Gattungen, fließen 22—— auch durch den Sprach-Gebrauch jene Begriffe so oft zusammen, daß man die Worte Fabrikazion und Manufaktur noch immer als gleichbedeutend betrachten kann. Selbst diejenige industrielle Produkzion, welche zum Theil durch Maschinen bewirkt wird, kann auf den Namen von Fabrik, im etymo⸗ logischen Sinne, nicht ausschließend Anspruch machen, da sie noch stets zu ihrer Dollendung mehr oder weniger menschliche Hand⸗Arbeit bedarf.
Bey civilisirten Völkern bringt die indust rielle Produk⸗ zion den größten Theil der Genußmittel hervor; kaum in dem rohsten Natur⸗Zustand läßt sich Nazional⸗Wohl ohne industeielle Produkzion denken.
Wie kann Smith die Austlagen auf Fabriken und Handwerker unprodurtif nennen, da ihre Arbeiten zu Genuß⸗ mitteln umschaffen, was vorhin nicht Genußmittel war?
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