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Zweiter Zeitraum von 1789— 1823. 484
10 auf den Thron?). Sein Oheim Karl übernahm 24½ die Regentschaft, und, nach dem Willen des Reichs⸗ * A tages, welcher Gustav 4 und dessen Nachkommen— 2— schaft auf immer vom schwedischen Throne ausschloß, 6 die königliche Wurde, als Karl 13. Doch ward die Macht des Königs in der neuen Verfassung sant un(7. Jun.) wesentlich beschränkt. Die Reichsstände duntun erwählten(18. Jul. 1809) den Prinzen Christian 1 August von Holstein— der Norwegen gegen % Pomne Schweden vertheidigt hatte zum Kronprinzen. uung er m An Rußland kamen im Frieden zu Friedrichs-— shien. Ei hamm) 17. Sept. 1809) Finnland, Ostboth⸗ n Vdunz nien und Westbothnien bis Torned, so wie die Alands⸗ Kuitgsecklimn inseln an der finnländischen Küste. Mit Dänemark gen Schuddg, ward(10. Dec. 1809) der Friede zu Jönkö⸗ Wdlung de nsß ping*n) auf den vorigen Besitzstand abgeschlossen. inverleibin Frankreich aber gab(6. Jan. 1840) im Frieden ünlandt zu Paris 33) Pommern und Rügen an Schweden 9˙). Da d. zurück, wogegen Schweden dem Continentalsysteme i Kr. V gegen Großbritannien sich anschloß. ö Diaunz desch Der Kronprinz, auf welchem so große Hoffnun⸗ un Ecln gen des Nordens ruhten, starb plötzlich(28. Mai ss Kuige 1810), nicht ohne den Verdacht der Vergiftung. de W Da wählten(28. Aug. 1810) die Reichsstände den
Fürsten von Ponte Corvo zum Kronprinzen, ö dessen Ernennung Napoleon nur ungern bestätigte,
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Ing( bis zur Ankunft des Prinzen von Ponte Corvo.
Kiel, 1811. 8.
liten A.*) Diese Verzichtleistungsurkunde Martens, Sapplem. T. 5. P. 170
HI.**) ibid. p. 19.
vh 0 20 ibid. p. 225.
V V) üibid. p. 232.
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