Teil eines Werkes 
3 (1824) Die Geschichte des europäischen Staatensystems aus dem Standpuncte der Politik / dargest. von Karl Heinrich Ludwig Pölitz
Entstehung
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480 Geschichte des europäischen Staatensystems ꝛc.

land, verkaufte die Stadt Wis mar(1803) an Mecklenburg, und reisete nach Teutschland, wo er mehrere öffentliche Erklärungen gegen Mapol eon er⸗ ließ, die nicht ohne bittere Erwiederung blieben. Für Englands Subsidien besetzte er im Spätjahre 4805 Lauenburg, und zerfiel mit Preußen, als dieses, nach der Besitznahme Hannovers, seine Truppen daraus verdrängte. Doch ward ihm Lauenburg von neuem überlassen, als Preußen gegen Frankreich sich erklärte. Im Laufe dieses Krieges ging Pommern für ihn(1807) verloren, zu dessen Rettung er mit zu geringen Hülfsmitteln und zu spät erschien. Sein zweideutiges Betragen bei der brittischen Landung auf Seeland(Aug. 1807) bewirkte die Kriegserklärung Rußlands und Dänemarks gegen Schweden, so wie seine völkerrechtswidrige Behandlung des russi⸗ schen Gesandten zu Stockholm die Einve rleibung des, von den Russen eroberten, Finnlands(20. Marz 1808) ins russische Reich). Der Ver⸗ such Armfelds, Norwegen zu erobern(Apr. 1808), scheiterte an der umsichtigen Vertheidigung desselben

durch den Prinzen Christian August von Schleswig⸗

Holstein. Der unglückliche Gang dieses Krieges,

die Erschöpfung der Finanzen und die drückenden Launen des Königs gegen seine Umgebungen und

das Heer/ bewirkten(13. Apr. 18099 seine Ent⸗

an*) und seine e 93 Wad

* Alexanders Manifest deshalb Mertens, Supplem. 4. 5. p. 7.

*x*) Historisches Gemälde der letzten Regierungsjahre des

gewesenen Königs Gustav(4) Adolphs. Aus dem

Schwed. 2 Thle. Hamb. 1810 ff. 8.(Hege⸗ wisch,) Geschichte der schwedischen Revolution,

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