564 Staatskunst.
So schwer das durch den Krieg zerstörte Capi— tal des Landbaues, des Gewerbsfleißes und des Han— dels wieder ersetzt werden kann; so schwer, und noch schwerer(um im Bilde zu bleiben) das zerstörte Capi— tal der menschlichen Kraft. Entvölkerung der Staa— ten überhaupt, Zerstörung eines großen Theiles des heranreifenden männlichen Geschlechts in der Zeit seiner schönsten Blüthe und Kraft, dadurch auf Jahr— zehende hin bewirkte Ungleichmäßigkeit zwischen bei— den Geschlechtern, gehäufte Schulden auf Privatper— sonen, einzelne Oerter und ganze Reiche, nicht selten Verwüstungen ganzer Landstriche, regellose Einquar— tierungen und stürmische Durchzüge, Plünderungen, Brand, ansteckende verheerende Seuchen, Nieder— drückung der geistigen Kraft, Verhinderung der zweck— mäßigen Jugendbildung, Entsittlichung und Verwil— derung von Tausenden;— das sind fast jedesmal die Folgen der Kriege. Wie könnten diese das Mark der Völker erschütternden Uebel durch die zufälligen und vorübergehenden einzelnen Vortheile des Krieges aufgewogen werden, besonders da die Geschichte zeigt, daß die im Kriege allerdings erhöhte Production und Consumtion nicht bleibend seyn kann, und beide, so— gleich nach dem Frieden, durch die plötzliche Ver— minderung des Absatzes auf die gesteigerte Thätigkeit im Landbaue und Gewerbswesen lähmend einwirken! In allen diesen Beziehungen bleibt der Krieg das größte Wägstück der Staatskunst; denn nicht umsonst stehen die furchtbaren Folgen des dreißigjäh— rigen und des siebenjährigen Krieges in den Jahr— büchern der Geschichte Teutschlands, und die Schul— denlast Frankreichs und Großbritanniens in den Budgets beider Reiche seit dem Jahre 1815 ge— schrieben!
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