Staatskunst.
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in England die Stuarte dem Oranier und dem Hause Braunschweig, in Portugal die spanischen Könige dem Hause Braganza, in Schweden die dänischen Könige der Dynastie Wasa weichen mußten, oder wie Christian 2 von Dänemark, Gustav 4 von Schwe— den, Selim 3 vom Throne verdrägt, und Napoleon vom Senate Frankreichs entsetzt ward u. a.);— wei— ter von Revolutionen, wenn vormalige Provin— zen oder Kolonieen vom Mutterlande sich losrissen und ihre Unabhängigkeit und Selbstständigkeit erkämpften (z. B. die Schweizer seit 1308, die Niederländer seit 1579, die Nordamerikaner seit 1776, und neuerlich Hayti, Columbia, Mexiko, Peru, Chili, Brasilien, u. a.);— und endlich von Revolutionen, wenn die ganze in Unterlage der Verfassung, Regie— rung und Verwaltung umgewandelt wärd(wie z. B. bei der Aufhebuug des Le. in Fxenireit) am 4. Aug. 1789; bei den darauf folgenden Revolutio—
nen in Batavien, Ligurien, Cisalpinien,— und in späterer Zeit in Spanien, Portugal, Neapel und Piemont).
So widerrechtlich, nach den Grundsätzen des Staatsrechts, eine Revolution ist, weil sie die rechtliche und vertragsmäßig bestehende Grundlage des innern Staatslebens gewaltsam erschüttert, und so unzweckmäßig, nach den Aussagen der Eeicht e die meisten Revolutionen erscheinen, weil sie nicht selten das innere Staatsleben zerstören, statt es zu verjüngen, gewöhnlich in lang dauernde Bürger— kriege, bei dem gegenseitigen Ankampfe der entgegen— gesetztenPartheieen und Factionen), übergehen,
*) Zwischen Partheien und Factionen muß, im engern Sinne, so unterschieden werden, daß sich
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