Teil eines Werkes 
1 (1823) Natur- und Völkerrecht, Staats- und Staatenrecht und Staatskunst / dargest. von Karl Heinrich Ludwig Pölitz
Entstehung
Einzelbild herunterladen

euer⸗ neter nitge⸗ nkob

eine onnte, letzten loma⸗ den u von phi⸗ neuen haft n den ht er⸗ ch der euro⸗ atie, bildet

.. Vorrede. XIIII

waren, gleichmaͤßig, wie die andern Staatswiſſen ſchaften, in ſyſtematiſcher Haltung darzuſtellen.

In dem vorliegenden erſten Theile wird die von mir(mit wenigen andern) im Naturrechte verſuchte gleichmaͤßige Ableitung der Rechts- und der Pflichtenlehre aus einer gemeinſchaftlichen Quelle nicht auf allgemeine Zuſtimmung rechnen duͤrfen; ich

wuͤnſche aber auch dabei nur, daß man mir ab⸗ geſehen von den Praͤmiſſen die Folgerichtigkeit

in der Durchfuͤhrung zugeſtehe. Gleiches Schickſal befuͤrchte ich von der Behandlung des philoſophi⸗ ſchen Criminalrechts; doch glaube ich unge⸗ achtet der Kuͤrze der Darſtellung nichts ohne Gruͤnde beig ract zu haben. Die Staarskunſt (Politik) endlich erſcheint hier in einer ganz neuen, mir eigenthuͤn umlichen, Geſtalt, voͤllig abweichend von allen mir bekannten Soſumen t und Compendien der ſelben. Daß ſie einer neuen Geſtaltung be durfte; daruͤber werden alle Maͤnner vom Fache mit mir einverſtanden ſeyn. Ob aber ich cheilweiſe den rechten Weg fand; daruͤber wuͤnſche ich vorzuͤg⸗ lich Auskunft und Belehrung. Wenigſtens erfuche ich die Maͤnner, we lche dieſen erſten Theil wiſſen ſchaftlich pruͤfen, beſonders der Staatskunſt ihre A Auf⸗

merkſamkeit zu ſchenken. Durch dieſe voͤllig neue Geſtaltung der Politik iſt zugleich der eeſ Theil in der Bogenzahl etwas ſtaͤrker geworden, a s ich? ln⸗ fangs wuͤnſchte und beabſichtigte; dagegen ebien die folgenden Theile verhaͤltnißmaͤßig im Umfange ſchwaͤ⸗

cher werden.