Teil eines Werkes 
1 (1823) Natur- und Völkerrecht, Staats- und Staatenrecht und Staatskunst / dargest. von Karl Heinrich Ludwig Pölitz
Entstehung
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XI Vorrede.

daß, ob ich mir gleich in den allgemeinſten ſtaats⸗ rechtlichen Grundſaͤtzen(z. B. in der Lehre vom Staatsgrundvertrage, von der Theilung der Gewal ten u. a.) gleich geblieben bin, doch in dieſem Werke alles durchaus neugearbeitet und neugeſtaltet erſcheint, und auch ſo erſcheinen mußte, weil in neuerer Zeit in keinem Kreiſe wiſſenſchaftlicher Forſchungen die Ver⸗ aͤnderungen ſo bedeutend und ſo durchgreifend geweſen ſind, als in dem Kreiſe der Staatswiſſenſchaften. Dazu haben nicht nur die erſchuͤtterndſten und folgen reichſten Vorgaͤnge im europaͤiſchen Staatenſyſteme, ſondern auch die angeſtrengten Forſchungen und neuer⸗ lich erſchienenen gediegenen Werke ausgezeichneter Schriftſteller im Kreiſe dieſer Wiſſenſchaſten mitge⸗ wirkt. Iſt doch erſt ſeit 1805 durch von Jakob und Graf Soden die Volkswirthſchaft als eine ſelbſtſtaͤndige, von der Staatswirthſchaft getrennte, Wiſſenſchaft behandelt, und eben ſo erſt in den letzten Jahren die Diplomatie ſtreng von der Diploma tik, das practiſche europaͤiſche Voͤlkerrecht ſeit den Schriften des verewigten von Martens genau von dem philoſophiſchen Voͤlkerrechte geſondert, das phi⸗ loſophiſche Criminalrecht zu einer ganz neuen Geſtalt ausgepraͤgt, und die Polizeiwiſſenſchaft in einem Lichte dargeſtellt worden, wie ſie in den Schriften des v. Juſti, Röoͤſſigs u. a. nicht er ſcheint! Namentlich ſoll in dieſem Werke auch der Verſuch gemacht werden, das oͤffentliche euro⸗ paiſche Staatsrecht und die Diplomatie, die bisher noch nicht wiſſenſchaftlich durchgebildet

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