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Vorre ede. 8
handelt werden kann; wohl aber ſoll jede wichtige Lehre, welche in die einzelnen Staatswiſſenſchaften gehoͤrt, nach einer logiſch geordneten und deutlichen Begriffsbezeichnung vorgetragen, das Ganze jeder Wiſſenſchaft nach ſeinem innern nothwendigen Zuſam⸗ menhange verbunden, jede einzelne Staatswiſſenſchaft auf den Standpunct, den ſie gegenwaͤrtig nach ihrem Anbaue erreicht hat, geſtellt, uͤberall die wich⸗ tigere Literatur beigebrachr„ und die Darſtel— lung ſelbſt, nach der ſtylif Siſchen Form, ſo gehalten werden, daß nicht blo los Maͤnner vom Fache und Studirende das Werk in die Hand nehmen, ſon⸗ dern auch Geſchaͤftsmaͤnner ui gebildete Leſer da⸗ durch fuͤr das Intereſſe an dieſen Wiſſenſchaften ge— wonnen werden. Eine ſolche Behandlung und Dar ſtellung der Staatswif Fenſ haften beabſichtigte ich, al
ich ſie auf dem Titel als eine Darſtellung im Lhte un ſrer Zeit benrichreir. Ich fuͤhle recht gut, wie weit ich hinter meiner Idee in der Ausfuͤhrung zuruͤck— deoralen bin; allein in magnis rebus et voluisse sat est!
Aus dem aufgeſtellten Geſichtspuncte ergibt ſich denn als unmittelbare Folge, daß uͤberall der neue⸗ ſten Unterſuchungen und Anſichten in den einzelnen Staatswiſtenſchaften gedacht werden mußte. Wo dieſe Anſichten mit den meinigen zuſammenſtimmten, nahm i9 ſie in den Text auf; wo ich ſie pruͤfte, oder zur Erlaͤuterung und zur Beweisfuhrung beibrachte, ſtehen ſie in den Noten. Wer meiner fruͤhern ſtaats⸗ wiſſenſchaftlichen Schriften ſich erinnert, wird finden,


