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x Vorrede.
Boden(wohin ich namentlich v. Jakob, Lotz, Rau, we Sartorius, Graf Soden u. a. zaͤhle), mit lhi, 1 mir uͤber die in der Einleitung verſuchte Aufſtellung, ean
Bezeichnung und Eintheilung der zwoͤlf Staatswiſ— 4 daife, ſenſchaften voͤllig einverſtanden ſeyn werden. Ich Vſaſte rechne daher eben ſo auf ihre Nachſicht, wie auf ihre nelhmg Zurechtweiſung und Belehrung, wuͤnſche aber dabei, auf dn daß ſie mich zunaͤchſt im Sinne und Geiſte meines lumm Un Syſtems pruͤfen und widerlegen moͤgen, weil ich iigere a daſſelbe in den vier Theilen, aus welchen das Werk ung ſi beſtehen ſoll, gleichmaͤßig feſtgehalten habe. Jeder ein⸗ ünn ma zelne Theil wird naͤmlich drei Staatswiſſenſchaften ind Endie umſchließen. So wie dieſer erſte Theil das Natur⸗ n ach und Volkerrecht, das Staats⸗ und Staatenrecht, duch fird und die Staatskunſt enthaͤlt; ſo ſoll im zweiten f onnen werd die Volkswirthſchaft, die Staatswirthſchaft mit der V ſtelang der Finanzwiſſenſchaft, und die Polizeiwiſſenſchaft,— iſh ſe cufd im dritten die Geſchichte des europaͤiſchen Staaten⸗ arſeer 9e ſyſtems aus dem Standpuncte der Politik, die Staa— rei ic ſine
das oͤffentliche europaͤiſche Staatsrecht,— und im t töt
1 tenkunde(doch nur im allgemeinſten Umriſſe), und gebleben bin vierten das practiſche europaͤiſche Voͤlkerrecht, die
Aus dem
Diplomatie und die Staatspraxis dargeſtellt werden. dun ols unm Die Berechnung des ganzen Werkes auf unge— en lnrrich faͤhr 4 Alphabete zeigt, daß keine der einzelnen 7 Knatwiſn Staatswiſſenſchaften im vollen Umfange des Syſtems diſe ance (wie ungefaͤhr v. Jakob die Finanzwiſſenſchaft, unitſe Heeren die Geſchichte des europaͤiſchen Staaten⸗ b ar Eluren ſyſtems, Haſſel die eniſif und Kluͤber das dtber ſen practiſche europaͤiſche Voͤlkerrecht durchfuͤhrten,) be⸗ d n
iſenckoch
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