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Hrund⸗
Vorrede. 1X
Aus dem Standpuncte der Neutralitaͤt in Beziehung auf den herrſchenden Meinungskampf in den politiſchen Syſtemen wuͤnſchte ich alſo, bei dem nachſtehenden Werke, von denkenden Maͤnnern beur⸗ theilt zu werden. Es ſoll die Aufgabe loͤſen, die ge⸗ ſammten Staatswiſſenſchaften, theils wie ich mir den ganzen Kreis derſelben, theils das Verhaͤltniß der einzelnen Staatswiſſenſchaften gegen einander denke, nach ihrem innern Zuſammenhange zu einer beſtimm⸗ ten Ueberſicht uͤber dieſelben zu vereinigen, und zwar wie dieſe Wiſſenſchaften, nach ihrem neueſten Anbaue und auf der gegenwaͤrtigen Stufe ihrer Bil⸗ dung und Reife erſcheinen, und wie ſie eben ſo fuͤr den akademiſchen Vortrag, wie fuͤr das eigene Stu⸗ dium gebildeter Zeitgenoſſen dargeſtellt werden muͤſſen.
Ob ich nun gleich, nach acht und zwanzigjaͤhri⸗ ger Beſchaͤftigung mit dieſen Wiſſenſchaften und nach dem oft wiederhohlten Vortrage der meiſten derſelben, beſonders aber nach den mehrmaligen Vortraͤgen der Encyklopaͤdie der politiſchen Wiſſenſchaf⸗ ten, die Ueberzeugung gewonnen habe, daß die Staatswiſſenſchaften in ihrem Zuſam menhange ganz anders, neben den uͤbrigen abgeſchloſſenen wiſſenſchaftlichen Kreiſen(z. B. der philoſophiſchen, der mathematiſchen, der geſchichtlichen, der juridiſchen Wiſſenſchaften u. ſ. w.), erſcheinen, als wenn man ſie von einander trennt und nur einzelne derſel— ben entweder im Lehrvortrage oder in beſondern Wer⸗ ken behandelt; ſo erwarte ich doch keinesweges, daß die ausgezeichnetſten Maͤnner vom Fache auf teutſchem


