=
=. 27 Er
2) Der Perpendifkel Fig. E.
Der Senkel ist ein, von troFenem Holze, Z Linie di>es, X Zoll breites und'2x Fuß langes, in der Form welche die Zeichnung angiebt, gearbeitetes Stäbchen« Dieses Stäbchen vertritt die Stelle des Senkbleyes, und hat zu diesem Zwede an seinem einen Ende, in der Zeichnung bei c, ein Loch, dessen Mittelpunkt mit dem Rande a b, welcher wie bei einem gewöhnlichen Liniale möglichst scharf abgeschrägt ist, genau in einer Ebene liegt, Vermöge diesem Loche kann man den Perpendikel an eines von den obenerwähnten, in dem Linigle a b c d Fig. C. eingesteFten Stifthen anhängen. Von dem Mittelpunkte dieses Löchel- <ens ist der Petpendifel 2 Fuß lang, und diese 2 Fuß auf dem möglichst scharf abgeschräg- ten Rande a b aufgetragen und in Zoll und Linien getheilt. Ic<h sage auf dem möglichst scharf abgeschrägten Rande, weil hiervon die Theilung ungleich leichter und genauer, als von der eine Linie hoch liegenden Fläche, abgelesen werden kann,
3) Der Maasstab.
Ein Maasstab von gutem tro&enem Holze, 2 Fuß lang, 3 Zoll breit und 1 Linie di>. Er ist so getheilt, daß jeder Fuß in Zoo gleiche Theile, folglich der ganze, 2 Fuß lange, Maaßstab in 600 solche Theile getheilt ist,
IT. Diametralmesser.
Der Diametralmesser besteht aus drei Theilen, nämlich aus 1) dem Diopternlinialträger Fig. F. 2) dem Diopternliniale Fig. G. 3) der Vorrichtung zum sperren, Fig. H. 1.
1) Der Diopternlinialträger Fig. F.
besteht aus einem x Fuß 2 Zoll langen Stü> gutem troFenem Holze, das in der Länge von einem Fuße, a b& dA cylinderförmig gedrehet, und 2 Zoll im Durchmesser hat; der übrige Theil seiner Länge a c€ LF folglich also 2 Zoll, ist genan rechtwinflicht gearbei- ket, so, daß derselbe in den Einschnitt k 1 m n Fig. A. einpaßt. Der cylinderförmige Theil des Trägers- ist in Zoll und Linien getheilt. Um diesen Theil des Instrumentes in jenem erwähnten Einschnitte befestigen zu können, ist durch den vierseitigen Theil des TIrä- gers ein senfrechtes Loh durchgebohrt, durch welches eine mit einer Flügelmutter versehene Schraube g Fig, F. gestet, und so der Träger mit dem Arme fest verbunden werden kann,


