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gezogenen Linien i k, 1 m, Fig. C. in einer Verktikalebene liegen, An denjenigen Enden der Liniale, welche, an dem gemeinschaftlichen Verbindungspunkte liegen, befinden sich die Okular- Dioptern p q, so wie an den diesen entgegen geseßkten Enden die Objektiv- Diop- tern x s- Da die Dioptern des einen Liniales die freye Bewegung des andern Liniales hindern würden, vorausgeseßt, daß die Entfernung der Dioptern auf beiden Liniglen ein und dieselbe wäre, so ist es nothwendig, daß die Dioptern auf dem einen Liniale(in der Zeichnung ist es auf dem untern Liniale e f g h Fig. C. oder ad Fig. D.) eine, um einige Linien größere Entfernung zwischen sich haben, als die des andern Liniales, damit die auf dem leßteren Liniale befindlihen Dioptern vor denen auf dem erstern befindlichen vorbei- gehn fönnen, Das Gesagte wird durch Fig. D. noc< ungleich deutlicher werden, Das untere Linial, e f g h Fig, C. ist von dem gemeinschaftlichen Verbindungspunkte n nach g h zu, 2 Fuß lang, und diese in Zoll und Linien getheilt. Auf dem obern Liniale, a bed fig. C. sind in der erwähnten Linie, i Kk, Fig.€. in der Entfernung von halbem zu halbem Fuß kleine Löcher, t u v von der Stärke einer StriFnadel eingebohrt, um bei Höhenmessungen in das eine oder andere desselben einen Stift einsteXen, und an solchen einen Perpendikel anhängen zu können.
z ist ein Ofular- und& ein Objektiv- Diopter.
Damit die Schenkel dieser Winkel, d. h. die Liniale, bei dem Gebrauche, möglichst zwe>mäßig und bequem in jeder Richtung ihre Lage bleiben,- so können sie vermöge einer Schraube mit dem Arme des Statives auf zwei verschiedene Arten, je nachdem horizontale oder vertikale Winkel gemessen werden sollen verbunden, und in der ihnen gegebenen Lage festgestellt werden. Da es ferner nicht Felten zwe>mäßig ist, das eine Linial zu sperren, wenn das andere no< frey seyn muß so ist zwischen dem hintersten Liniale, und dem Arme des Statives ein kleines messingenes Scheibchen. Ein gleiches findet siH zwischen beiden Linialen- Die Schraube mit welcher die Liniale an dem Arm befestiget werden, hat in dem Mittelpunkte ihres vierseitig gearbeiteten Kopfes ein Knöpfchen, an welches nöthigenfalls ein Senfblei gehängt werden kann. Fig. D. ist die Verbindung der Liniale mit dem Arme, zum Behufe senfrechter Winkelmessungen von oben herabgesehen; b d g€ ist der Arm des Stativs,. 3 ist das auf seiner Oberfläche in Fig. A schon unter i beschriebene Lo<z; c das Loch, durch welches, in Fig. A unter p o beschriebene, Schraube zur Befestigung des Diop- ternträgers gehtz;.e das zwischen dein hintern Liniale und dem Arme befindlihe Sheib- cen; a d das hintere Linial; h das zwischen dem Liniale a d und dem zweiten Linigle be- findlihe Scheibchen; m die Schraube welche das Ganze zusammen hält; 1m der Kopf der- selben, und 1 das erwähnte Knöpfchen zur Befestigung eines Senkbleyes,
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