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mes Fig. A. bequem herumdreßen läßt. An dem untern Theile diefes Zapfens in b; in der Gegend, wo die Schraube w Fig. A. bei der Befestigung des Armes hindrüt, ist um den- selben ein messingener Ring von 3 Zoll Breite und x Linie Die gelegt, der, wie sich von selbst versteht, umgelassen werden muß, damit durc< ihn die freie Bewegung des Armes nicht gehindert wird. Der untere Theil des Fußes hat einen eisernen Schuß mit einem X Zoll vorspringenden eisernen Rande ccd. Dieser eiserne Ring dient einmal: um das Stativ ohne auf den Zapfen schlagen zu dürfen, in die Erde eintreiben zu können; zweitens, um durch ihn das Einsinken des Instrumentes auf sumpfigen Boden zu verhindern(ein Umstand der wohl zu berüfichtigen ift) und drittens, um dem Instrumente ohne viele Umstände jede, der Ein: fachheit desselben entsprechende, möglichst gengue Richtung, hinsichtlich seines Vertikalstandes, wenn folc<her nothwendig wäre, geben können. Hätte fo z. D. der Fuß gegen die rechte Hand zu, eine zu überhängende Richtung, so darf man nur mit einem Hammer, oder was im Walde stets vorhanden ist, mit einem Prügel oder Scheit Holz einige Schläge linker Hand auf den Ring geben, und man hat den Fuß bald mehr bald weniger, je nachdem der Boden ist in welchem das Stativ steht und je nachdem die Kraft war, mit welcher man schlug, von der nach der rechten Hand zu sehr überhängenden Lage abgebracht,
II. Der Winkelmesser.
Der Winkelmesser besteht aus x) zwei Linialen Fig. C. 2) dem Perpendikel Fig. E, und 3) dem Maaßstabe.
1) Zwei Liniale. Fig. C.
Die beiden Liniake ab c d und efgh, Fig. C. sind aus gutem tro>enem Holze gefer? tiget, x Linie di, x Zoll breit und etwas mehr als 2 Fuß lang. In der Breitenmitte eines jeden dieser Liniale, ist parallel mit den Längenrändern eine grade Linie ik, Im, ge: zogen, In dem Punkte n dieser Linie sind beide Liniake mit einem schwachen Federkiel starken Loche durchbohrt, Legt man hierauf beide Liniale so aufeinander, daß das Lo<h des einen, auf das des andern Liniales zu liegen fommt, und ste&t man«alsdann durch die auf- einander fallenden Löcher ein PflöFchen, so sind die beiden Liniale fo verbunden, daß man sie unter jeden nur möglichen Winkel stellen, und sie als Schenkel eines Winkels ansehen kann, zu welchem der Punkt n der Scheitel ist. An den Endpunkten beider Liniale sind Dioptern aufgerichtet p, q, x, s, in Fig. D. deren Visirpunkt mit den auf den Linialen


