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die Beschaffenheit der Witterung und der zur Saat bestimmten Frucht eine Veränderung' in dem Aussaats- Quanto hervorbringen. Am meisten wirkt aber das örtliche Herfoms-'
men auf die größere oder geringere Aussagt bei gleichen Flächen. Ge
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Was die Güte und Ertragsfähigfeit des Ackers und deren Beurtheilung nach|
der innern Beschaffenheit des Bodens betrifft 3 so findet man dazu in mehreren=- mit vieler Sachkenntniß verfaßten= wirthschaftlihen Schriften sehr gute Anleitung. Aber es bleibt dennoc< mit der Beurtheilung der Erdarten eine sehr mißlihe Sache, Die Bemerkung, daß die in Untersuchung gezogene Stelle des Bodens aus Klai, Lehm, Sand, Kalk, Mergel, Kies 2c. gemischt sey, ist an sich so schwer niht. Wenn es aber auf die beftimmte Antwort der Frage ankommt? in welchem Verhältnisse jene Erdarten mit einander vermischt sind 3 so findet man, daß eine bloß örtliche Untersu- <hung mit Augen und Händen nicht hinreiche, sondern chemische Versuche hinzukom« men müssen. Erwägt man nun, daß in der Entfernung von wenig Schritten der Boden schon merklich verändert seyn könne, also ein auf diesem Wege berauszus bringendes sicheres Resultat, bei einer großen Ackerfläße, äußerst weitläuftig und kostbar seyn würde 3 so wird man sich überzeugen, daß die sorgfältige Beobachtung und Untersuchung der an vielen Stellen herausgegrabenen Erdarten, zwar einen guten Beitrag zur Würdigung des Bodens abgebe, daß es jedoch mehr Sicherheit gewähre,|". wenn man von den Erfahrungen ausgehe, welche über den seitherigen Ertrag glaub-| 3( haft aufgezeichnet sind. Es wird aber jedem Sachverständigen von selbst einfallen, N daß in denjenigen Fälen, da die etwa neu einzuführende Wirthschaftsart von der seit. Of herigen entweder durch vermehrten oder verbesserten Dünger, oder durch Abfürzung| Wet der Saatjahre eines U:nlaufs, oder durch eine zweckmäßiger geordnete Saatfolge, vnden oder endli< durch Einführung der Koppel- oder Wechselwirthschaft, merklich verschie- ope den seyn wird, der von der leztvergangenen Zeit ausgemittelte Ertrag auf eine den' bofin veränderten Umständen angemessene Weise erhöhet werden müsse. Dabei kann der| 0 vot leßterwähnte Ertrag dann nur dazu dienen, daß die Erhöhung Fluren- oder Felder-| 6
weise, demselban gemäß, verhältnißmäßig eingerichtet wird,.|“7 / Er| Wh
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