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2) die innere Beschaffenheit oder Ertragsfähigkeit des Bodens,
3) die Abtheilung desselben in Felder, Schläge oder Koppeln, nach dem Maaße des zu producirenden Düngers,
4) das Aussaats- Quantum der verschiedenen Früchte,
5) die Vervielfältigung dieser Aussaat in Körnern,
6) der Sirohertrag,
7) der Ertrag von den Futtergewächsen,
8) von der Sroppelweide, und
9) von den Frucht- und Strohpreisen,
6-20.
Der Flächengehalt wird nach vorgängiger genauer Vermessung in der üblichen Landmaaße des Orts angegeben. In dem vorliegenden Werke ist überall von calenber« gischen Morgen die Rede, welche 120 Quadrat- Ruthen zu 256 Hannoverschen Lua drat= Fuß enthalten. Ein solcher Fuß enthält im Längen- Maaße 1296 Theile des ehemaligen französischen Fußes. Es gehen also von diesen Ouadrat- Ruthen
TI162. auf x magdeburgischen Morgen von 180 rheinl. Duadrat- Ruthen,
105*= I ehurhessishen===== 150 Quadrat- Ruthen, 252= I sächsischen Acker-- 300=->
263= I wiener Tagwerk=-=- 1600 Klaftern,
I85= x engländischen Acre=- 4800 Yards,
499= I russisches Dessätien, In den Vermessungsregistern muß alles, was auf die Verfertigung des An-
- schlages Einfluß haben kann, bestimmt auseinander geseßt werden. Bei den vielen
Vorschriften, die darüber bereits vorhanden sind, finde ich es 2IB5 sig, hier ein mehs rers darüber zu sagen,
6. 177 Die Bestimmung des Flächengehalts nach der Aussaat ist sehr trüglih, Dex eine Boden erfordert an sich etwas mehr Aussagt als der andere, Ein andermal kann Sn


