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früchte in die Stelle treten. Deriken wir uns nun eine in 35 Feider getheilie Acferwirthschaft von 450 Morgen, welche bei einem Wiepjitande
von. 8 Pferden,
-- 12 Ochsen,
-- 36 Kühen und x Bullen,
-- 20 Stuck Jungvieh,
=-- 800 Schaafen und
-- 72 Schweinen jeden Morgen der Braach, die halb gesömmert und hal[b rein gebraacht werden mußte, mit 5 vierspännigen Fudern düngen konnte, künftig jene erste Hälfte der Braach, zur Vermehrung des Winterfutters, etwa zu 3 mit Kartoffeln, Runkelrüben und Möhren, und 3 mit Kle&, Wicken, Spörgel 2c. besiellt; so finden. wir eine Vermehrung des Winterfutters von etwa 4900 Himten Kartof- feln und 1000200 Pfund Klee?c., die zu gleicher Zeit eine Vermehrung des Vieh- standes(von etwa 24 auf dem Stalle zu futternder Kühe) und des Düngers möglich machen. Von Da an kann also jeder Morgen in der Braach beinahe 7 dergleichen Fuder erhalten, deren er vorhin nur 5 erhielt, und ich glaube, daß bei diesen Umständen sich 13 Korn mehr von diesem Aer erwarten lassen, wo- mit dann, wenn das vermehrte Molkenwerk mit in Anschlag kommt, der Ver- lust an Braachfrüchten überwogen werden wird. Und ware es nicht verfassungs- widrig, diejenige Hälfte des Braachfeldes, welche seither rein gebraacht wurde, zum Kartoffeln- und Kleebau zu nehmenz so bliebe noch dazu die gesömmerte hal- be Braach nach wie vor. In diesem Falle läßt sich noch füglicher und stärker der Viehstand vermehren, wenn man nemlich etwa 3 mit Klee, Wicken 2c. und
x mit Kartoffeln, Möhren 2, bestelit und dann eine Art der Stallfutterung ein- c


