Teil eines Werkes 
Dritter Theil (1805) Grundsätze und Anleitung zum Bonitiren, wie auch zu andern bei der Gemeinheitstheilung und den Veranschlagungs-Geschäften vorkommenden Arbeiten / von Johann Friedrich Meyer
Entstehung
Seite
XV
Einzelbild herunterladen

Went

ertung er nach 1, die hnlich: en Dd: sich 9 Zestand andere 18 noh (schiede en von Bearbel- rundes 1" das oy dem

einen Jahre quf die andern. Ueberhaupt ist von den Taxatoren, welche den Boden, den sie taxiren sollen, nicht genau kennen, und den Abgang dieser Kenntniß nicht durch wissenschaftliche Beurtheilung seiner inneren Bestandtheile zu erseßen wissen, wenig und dann am allerwenigsten zu erwar- ten, wenn sie gerade zu, das heißt, ohne alle vorgängige Berechnung über Einnahme und Ausgabe, den Werth in Gelde angeben müssen. Auf dies sen Werth selbst kommt es zwar bei den Bonitirungen nicht eigentlich, desto mehr aber auf das Verhältniß an, worin von Seiten des Werths der eine Boden gegen den andern stehet,

Zur besimdglichen Ausfindung dieser VerhältniJe, die mir bekannten Hülfsmittel nachzuweisen, ist die Tendenz des Werks, das ich hier den sachkundigen Beurtheilern zur Prüfung vorlege, Das dabei interessirte Publifum wird mit mir jede Zurechtweijung und Belehrung mit dem ver- dienten Dank aufnehmen, unde faßlicher und ausführbarer im Großen die- selbe für den Schlag von Menschen ist, den man zu Taxatoren gebraucht,

desto mehr Werth werden diese Belehrungen haben.

Die Berechnung über die Quantität des Düngers, welche man beim ordinären Weidegang, und bei einer gegebenen Streu- und Futtermenge erwarten kann, scheint vielleicht beim ersten Anblick nicht in die Abhandlung vom Bonitiren zu gehdren. Wenn aber bei unzureichendem Strohvorrathe, zur. Streu, Heide mit herbei zu ziehen, und deren Quantitat anzugeben istz