Teil eines Werkes 
Dritter Theil (1805) Grundsätze und Anleitung zum Bonitiren, wie auch zu andern bei der Gemeinheitstheilung und den Veranschlagungs-Geschäften vorkommenden Arbeiten / von Johann Friedrich Meyer
Entstehung
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XVI
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mummmunmmerig JI Äl so muß vorgängig ausgemittelt werden, wie viel Mist von dent im Tei- lungsmaaßstabe aufgenommenen Biehstande aus der vorhandenen Futter- menge zu erwarten, wie viel von solchem Miste in dem selbst erzielten Stroh öder Schilfe zu Dünger bereitet wird, und wie viel Heide oder Plagagen mit dem vom ersten gebliebenen Reste zu brauchbaren Dünger gemacht werden kann,

Die Bestimmung des Düngers nach dem Gewichte des Futters, und der Streu isi, so viel mir bekannt ist, auf diehier vorgetragene Weise noch nicht vor- "gekommen, und sie gründet sich bis ikt nur noch auf meiner einseitigen Erfahrung und auf Berechnungen, die andere von dem Dünger:Gewinne aus gewissen da- beiangegebenen Futter- und Streu Quantitäten beiläufig, in ihren dsfentlich

bekannt gewordenen Schriften, mitgetheilt haben.

Eben so verhält es sich mit meinen hier gelieferten Berechnungen über den nach dem Gewichte des zu Boden gekommenen Korns ausgemittelten Stroh-Gewinn, und über den Feurungsbedarf, Ueberzeugt, daß diese,

meine einseitigen Erfahrungen und Beobachtungen nur wenig beweisen-

wünsche und bitte ich, daß denkende Männer übey diese verschiedenen nicht unwichtigen Gegenstände auch ihrer Seits Beobachtungen anstellen; und sol: <e dem Publifum mittheilen, mir aber die etwanigen SAE; yum meiner guten Absicht willen, verzeihen mögen,

--.umggen=omwerpmen