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nach ſcheinen möchte, zu ſagen, daß; die Pflanzen eben ſo wohl als die Thiere leben: ſo wird es doch, glaube ich, niemand leugnen, der ſich die Mühe gibt, dieſe Wahrheit mit einem etwas aufmerkſamern Auge, zu betrachten, und ihre Beweißgründe mit der Wage der geſunden Vernunft abzuwägen.
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Jedermann weiß,- was das Leben der Thiere iſtz aber die deutliche Erklärung davon haben wir doh dem Zarvey zu danken. Er hat zuerſt den Kreislauf des Blu- tes entdeckt, und nicht ohne Grund behauptet, daß darinn das Leben beſtehe. Jh gebe ſeiner Meinung Beyfall, und erkläre daher das Leben: durch die eigenmächtige(1ponta- neam) Forttreibung der Säfte.
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Wenn man einen Arm, einen Schenfel, oder ande-
ves Glied des menſchlichen Körpers mit einem Strang ſv feſt zuſammen ſchüüret, daß die Säfte nicht durch kommen Fönnen: ſo entſtehet vor dem Bande der Brand. Dieſer phyſiologiſche Verſuch beweißt die Fortſchreitung der Säfte im menſchlichen Körper. Ein gleiches geſchieht bey den Pflanzen. Wenn man ein Aeſigen eines'Baums oder Krauts ſo ſtark bindet, daß der Saft nicht über das Band getrieben werden kann: ſo wird der Aſt dürre und ſtirbt ab, Die Alten glaubten, der Pflanzenſaft, welcher in den Ctammt ſteige, ſteige auch wieder herunter. Allein dieſe Meinung har„in neuern Zeiten der berühmte Naturforſcher Sales AÄA3 gründ=


