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4, 1: Vöht der Begattung der Pflanzen.
„Im Jähr 1720. ſchrieb Julius Pontedera, derſich ein DEE däräus gemacht hatte, die Geſchlechter der Pflanzen. zu unterſuchen, in ſeiner Anthologia Patav. 4to: wann die Sache richtig ſey, ſo verſchaffe ſie bey dem Bau der Pflanzen folche Vortheile, daß ſie ein allgemeiner Grund- ſaß in der Botanik zu ſeyn verdiene: wenn ſie aber falſch ſey, ſo müſſe man ſie in ewiges Stillſchweigen vergraben. Und nun führt er viele Bemerkungen an, woraus er die Schlüſſe zieht, daß das Geſchlecht der Pflanzen ein lächerliches Hirn-
geſpinſt ſey.
Anron Jußieu(in Bradley worck of nature) fügte „4724 jenen Obſervationen die ſeinigen bey.
| Im Jahr 1724. ſtellte Richard Bradley(Experi- ment. relat, to te generation of plants 8vo) viele Werſuche über das Geſchlecht der Pflanzen an, welche der Gärtnerey und Deconomie nicht wenig Vortheile verſchaffen können.
Endlich hat 17:25» Carli von Linne(EAN botanica, Amlt. 8vo) in dieſer Materie unſäglichen Fleiß an- gewandt, und vom 5,.132 bis x 50. die beyden Geſchlechter der Pflanzen mit ſolcher Gewißheit erwieſen, daß er kein Be» denken getragen, das ſehr weitläuftige Syſtem der PfAlan- zen darauf zu gründen,
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