== 10=
oder von Blech ſeyn, und wird vermittelſt der oben und unten in der Stange angebrachten: Nollen und: einer darüber gezogenen, an der Tafel befeſtigten Fig. 6. Schnur, auf und nieder gezogen, wie ſolches aus der 6ten Figur, wo die Stang? von der Seite gezeichnet» deutlich zu erſehen iſt- Die Tafel wird vorn ſchwarz angeſtrichen, und in der Mitte derſelben ein weißer Strich darauf bemerkt; oder Fig.7.- ſie wird über E> ſchwarz und weiß, wie Jig. 7. zeigt» angeſtrichen. /G, 3. Zintem an der Tafet befindet ſich, Fig. 8- eine Hülſe, womit ſie auf die Stange geſte>t wird.
Cr
Die Hülſe iſt dergeſtalt angebracht, daß die untere Kante derſelben bis auf
Ax!
die halbe Tafel geht, und alſo mit der vorne bezeichneten Wütte der Tafel: über- einſtimmt„ daher dieſe Kante ver Hülſe, das Maaß der nach der VBiſirlinte ab- gerichteten. Tafel, von unten an, anzeigt.
Zur Jeſihaltung der abgerichteten Tafel befindet ſich, wie aus der gten Ji- aur M 05 wo die Hülſe als abgenommen vorgeſtellt iſt, eine Feder, um
«/
die Da! ſcharf gegen die Meßſtange anzuſpannen,
1g. 9.
HAN Die von dem Herrn Oberſtlieutenant M üller. angegebene zweeimäßigere Einrichtung der
ZT: 10 Efange beſtebet dar in, daß ſich au der Seite des(Fig. 20.) ekwas größer gezeichneten: Dheils der Meßſtange eine Vertiefung von ekwa einer Linie befindet(wie ſolches aus dem darunter ſte henden Grundriß oder Durch'chnitt der Stange noc<h deutlicher zu erſehen iſt), woria weißes
2: 65
PABIer geflebt wird„- auf welchein die Einkheilung des Maaßes mit ſchwarzer Tinte befindlich iſt
St4.21,. weil die Zahlen ſeſichtbarer ſind, wie die mit Oelfarbe gemtächten. Näüchſivem ſcheinen die, nach Fig. xx,
augebrachten dopyeiten Hülien vder Zwingen, nebſt der Feder, die an der von der Stange ab3e39g08
214.13. vorgeſtellten Tafel Fig. 13. erſichtlich iſt, die T Tafel noch beſſer; als in vorgevachter Urt, gegen die
; Etange zu halten, welches- wie man in der Folge ſehen wird, äußerſt nöchig iſt. Ein zwiſchen- ſeu Hülſen angebrachter mit der Mitte der Tafel eorreſpon dirender Zeiger giebt das viſirte Maaß
6. 8- Es folzen nunmehr die Anweiſungen zu den Operationen des Nivellirens 3ig:13* ſelbſt. Will man demnach: z.. B. wiſſen, um wie viel die Stelle d. Fig. (nach Maaßzabe der aus 3 gezogenen Horizontallinie ac)- iſt, als„. Stelle 2, oder, welches einerley iſt, um wie viel a höher iſt, als b, ſo wird das Inſirument in a aufgeſtellt; auf einen in b mit der Erve gleich eingeſchlagenen Pfahl läßt man: die Mceßftfange', ſo viel als möglich„ gerade Cothrecht) halten, die Tafel aber ſo lange aufs» und niederſchieben, bis die Mittellinie der 7 mit der, an der Waſſerwaage viſirten Linie genau übereinſtimmt. Won deiwje nigen Maaß, welches der Zeiger an der Tafel angiebt, z. B. 7 Fus, wird nun
<= FUR RCA << I
- ame meem
GETEENEN
mmer
enge eer ree 0e emm


