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mich über ongobard!- en Genuß (arthauſe, xe Sün: en Bild- beweiſen)
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Malerey, in den lombardiſchen Schulen des fünf-
zehnten Jahrhunderts.=- Zu Pavia, im Hauſe
des Profeſſor Scarpa, neben intereſſanten Bildern,
ein Helm von Bronze mit Figuren, den der Be-
ſizer für Michelangelo hält, doh im Style des
Caradoſſo. Ein gutes Bildniß ſoll jenes raphaeli-
ſche des Tibaldeo ſeyn, deſſen Bembo in ſeinen
Briefen erwähnt(Lett. Sulla pitt. TL0. WE p:-
134. n. Ausg.). Für dieſen Namen iſt es zu in-
correct, allein auch Bembo keine unumſtößliche Au-
torität.;
Ich beſah mir ferner alle die unſäglich dürftigen Meiſter der alten lombardiſchen Schule zu Pavia, Mayland und überall, wo ſie vorkamen. Ein we- nig friſcher und kräftiger, Macrinus de Alba(im' Piemont) 41490,- auf einem. ſeiner Bilder in der
* Karthauſe bey Pavia. Uns Kennern wird feit' eiz*
nigen Jahrzehnden das Leben recht ſauer gemacht durch jene Unzahl gleichförmiger, matter, charatter- loſer Maler, welche der Localpatriotiömus und, auf deſſen Baſis, Lanzi zu Namen und Ehren gebracht. Früher mühte man ſich um moderne Schmierer z jebt um alte Vergolder. Was iſt nun das Beſte“


