1 Einiges zur Vorbereitung und Einleitung.
Die Gabe, mit Schärfe und richtig zu ſehen und - das Geſehene ſtark zu empfinden, langezeit es im Gedächtniß feſtzuhalten, iſt die äußere Grundlage zweyer, gleich ſchöner Lebensbeſtimmungen. Denn ohne ſie giebt es zuerſt keinen Künſtler von Schrot und Kornz ohne ſie zweytens auch keinen belebend eingreifenden Gönner, welcher im Geiſte das Er- reichbare vorausſieht, daher zum Außerordentlichen anſpornt; aber auch Nachſicht zu üben weiß, weil er die Kunſt lebendig anſchaut und ihre Schwürig- keiten ermißt.
I< bezweifle, ob man jemals ſich deutlich ge- macht, auf welcher Stufe der Kunſt die Gönner der bezeichneten Art ihr nöthig, ja unerläßlich ſind. Denn ich ſehe, daß man zuweilen auch niedere Be- ziehungen des Talents für gunſtbenöthigt hält. In- 1 x
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