eilgeſehe, 1.der Ans geben die Nur zue It Fanny ,. ohne eichtöhalz Berpfliche niemand, men. und (und ſei echtöfennt: ) Beſtäti ter nicht haden zu bung det ung oder ingegen, » doßhalb gel ns ww Mr “ e nöthig! h.(ber die ten ohne en fonne?
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2. Gli
V. landesh'Beamten u. adl;'Gerichtshaltern, 25
Anzeige zu thun, oder billigt er endlich gar das Verſehen, die Nachläſſigkeit und Verſchuldung ſeines Gerichtsverwal- ters 3) ſo iſt'er unſtreitig verpflichtet, den von ſeinem nicht zahlungsfähigen Beamten der Partei verurſachten Scha- den zu erſtatten. Uebrigens muß'aber der Gerichtshere fürdie, von ſeinem Juſtiziarius' untergeſchlägenen, vers griffenen und veruntreuten Depoſitengeldev in sub- Sidium haften; weil hierbei vorzüglich auf den Gerichts? hevrn'das Vertrauen der Sicherheit geſezt wird; ihm eine ſpecielle Aufficht über" das Depoſitenweſen obliegt' under ſich ſelbſt gegen: Regreßklagen ,“ durc< eine Cautionsbeſtelz lung des, Gerichtsverwalters, ſichern kanin;*)
Zweites Kapitel, Von den Dorfsſchulzen, Amtsgeſchwornen 1. ſ. w.
S415% Die Natur der Sache„bringt ,es ſhon mit ſich, daß die Beamten und Gerichtsobrigkeiten nicht.ale, in ihrem Ge- richtsbezirke vorfallenden, geringern Geſchäfte ſelbſt beſor- gen und die gute Ordnung und Policey in jedem Dorfe perſönlich aufrecht erhalten können. Es müſſen daber zur Erreichung dieſer Zwecke gewiſſe Amts- oder Gerichts» unterbedienten angeſtellt-werden.," welche nach der Verſchiedenheit" eines jeden Landes, Amtes oder Ortes,
*) Bülow und Hagemann pract. Erörter. Bd. 4. Nro. 50,


