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Handbuch des Landwirthschaftsrechts / Theodor Hagemann
Entstehung
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feh jm ih jen; fein ſeine Bay- he der Hexy , entweder ien ſte un) wol allges en Herrn, 1 Aud tandwirth- entfianden Städte wat hielten fie te Höhlen, war eher gen, mit . Allet 1 Berſiat 14 bequem tet wat,

Eſc 11 und Beſch- dbewohnet Vole umd gemeinhu hen Stadt

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Won Dörfern und: Dorfsfluren, I5

magiſtrats, bürgerliche Nahrung und Gewerbe*).' Städte

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entſtanden alſo viel ſpäter, als Dörfer.

9. I2. Unter einem Dorfe, im ju viſtiſchen Sin ine, verſte- het man eine aus 1 10 unbefeſtigten Wohnungen be-

'+ zip(Cat py 7 t.[*; ſtehende Gemeinheit; die mit keinem Stadt- und bürgerli-

EG 43 ZI WIR TDEIE dien Nahrungsrechte verſehen it, und den Landbau, der

1924 /*1 nd Wicbtud SIT ER; beſonders in Ackerbau und Viehzucht beſteht, als ihr v 4.57 Cr SII T WU EIE PW DES ST 5. Hauptgewerbe treibt, In dem weſentlichen Begriffe eines

Dorfes wird nichts verändert, wenn daſſelbe auch mit ei- nem Graben 1 nd Walle umgeben, odex mit Thoren verſe- hen ſepn ſolte, wel&e Ausnahme von der Regel überhin auſſerſt ſelten vorkommen wird. Ein Ort, worin zwar der Landbau getrieben wird, der aber doc) mit einigen Ar- ten von bürgerlichen Gewerben beſonders verſehen iſt, wird übrigens ein Flecken und inſofern ein Markt darin gehalten wird, Marktſle>en genannt. Das Flek» Fenrveht iſt jedoc Dm von gleichem Umfange, und der Inbegriff deſſelben muß aus den Privilegien und dem Hex: kommen beurtbeilt werden.**) N2442 In Deutſchland giebt es verſchiedene Gattungen von Dörfern. Sie ſind theils unmittelbare, theils mit» telbave, je nachdem ſie entweder unmittelbar unter Kaiſer und Reich ſtanden, oder der Landesherrſchaft unterworfen +) Runde deutſches Privatrecht, F. 424 Danz Handbuch

des deutſchen 9 Rechts, 6. 423 ff. Eiſenhardt Anleitung zum Stadt: und Bürgerrechte, C. 5|f.

>) Danz a.a.O.|. 423 u. 431. Weſtphal deutſches Privatrecht, Th. 1. m. g.'S; x05,