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Die Waldbäume, 27
Getreide geſchiehet, beſtändig abſpülen, daß wenig oder nichts aus den Früchten werden kann. Man rech- net daher unter 4 bis 5 Jahren, der darinn befindlichen haufigen Blüthe ungeachtet, nur auf eine gute und volle Maſt. Die Sommereichel wird in heißen Some- mern um die Mirte, in gemeinen Jahren aber vom Ausgange des Septembers, bis den October hin- durd;, bey uns reif, worauf die Wintereichel folget. In manchen Jahren und auf manchen Bäumen iſt die Frucht nur einzeln, aber ſehr groß und vollkommen, wie unter andern bey der Sprengmaſt. Jn andern Jahren, Gegenden, und aufeinzelnen Böumen, welche halbe oder auch eine volle Maſt zeigen, ſist ſie ſehr häufig; alsdenn iſt ſie aber auch kleiner, daß man öſters einen"Baum in den andern gerechnet, oder von einem einzelnen'"Daume im guten maſtigen Grunde, wohl 2 bis 3 Scheffel erhalten kann. Wo aber die Sicmhenbäuttie außerhalb des Waldes auf Feldern, Viehtriften u. ſ.f. vor ſich allein ſtehen, und ſich mit ihren Zweigen überall umher, jo weit ſie kommen können, ungehindert verbreitet haben, hat man in fruchtbaren Jahren von einer einzigen Ciche wohl über 2 Winſpel Cicheln auflejen können. Jn einigen fruchtbaren Gegenden, giebt es unter der Menge der anſehnlichſten Eichen hin und wieder einzelne Stücke,
- deren Früchte eine 3 und 4 fache Größe, und einen
beſſern Kern haben. Und dieſe Früchte ſind es vor- züglich werth, daß ſie beſonders zum Saen aufgele- ſen und angewendet werden, um hievon ſtark treibende Stämme, und eben ſo große Eicheln zu gewinnen. Ja, in leßterer Abſicht wäre es zu verſuchen, daß man junge Eichen mit den beſten Sorten beimpfete, um hievon die möglich größten Früchte zur Saat zu befommen, weil es uns um die Frucht doch eben ſo ſehr, als um das Holz zu thun ſeyn ſoll, Denn da
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